Festgottesdienst

Festgottesdienst 12.01.2014 in St. Bonifatius Wiesbaden - Bild Nr. 201401121977
Festgottesdienst 12.01.2014 in St. Bonifatius Wiesbaden – Bild Nr. 201401121977

Wiesbaden – Am letzten Sonntag wurde in St. Bonifatiuskirche der bisherige Wiesbadener Stadtdekan Wolfgang Rösch (2. v.l.) im Rahmen eines Festgottesdienstes verabschiedet. Er ist in das Amt des Generalvikars im Bistum Limburg berufen worden, und vertritt zur Zeit Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst, dessen Amtsgeschäfte derzeit ruhen.

Ich hatte am Sonntag vertretungsweise die Aufgabe dieses Ereignis zu fotografieren. Ich wünsche Wolfgang Rösch für seine neue nicht ganz einfache Aufgabe auch an dieser Stelle alles Gute.

Festgottesdienst 12.01.2014 in St. Bonifatius Wiesbaden - Bild Nr. 201401121982
Festgottesdienst 12.01.2014 in St. Bonifatius Wiesbaden – Bild Nr. 201401121982
Festgottesdienst 12.01.2014 in St. Bonifatius Wiesbaden - Bild Nr. 201401122059
Festgottesdienst 12.01.2014 in St. Bonifatius Wiesbaden – Bild Nr. 201401122059

Zeitungsauszug vom Ereignis (Der Sonntag – Kirchenzeitung des Bistums Limburg)

8 Kommentare

  1. Wow die Fotos sind echt super und die Vertretung ist dir gelungen. Die Fotos haben eine schöne schärfe und eine tolle Belichtung, in der Kirche ist das ohne Blitz keine Selbstverständlichkeit.

    Lg,
    Rewolve44

    1. Danke Barry,

      ich freue mich, dass Dir Bilder gefallen. Es stimmt schon, fotografieren in einer Kirche nur bei Kunstlicht ist eine Herausforderung. Mit der D700 und dem AF-S 1.8/85 war ich da gut aufgestellt. Beim dritten Bild habe ich mein Standard-Zoom 24-85 bei 24 mm benutzt. Mit Blende 3.5 und ISO 3200 hat’s gerade noch gereicht. Blitzen wäre in dem Raum nicht nur unerwünscht, es würde auch nichts bringen. Die Stimmung kommt erst mit dem vorhandenen Licht richtig rüber.

      LG, Georg

  2. Sauber!
    Es ist nicht leicht ein gelungenes Foto in der Kirche hinzubekommen.
    Es sei denn mit Stativ und Langzeitbelichtung, was aber bei einem Gottesdienst nicht möglich ist.
    Wen hast Du denn vertreten, das ist ja eine Aufgabe gewesen.
    Wie gut, dass der eigentliche (Noch)Bischof im Kloster sitzt, und nicht diesen Gottesdienst halten konnte.
    Dann hätten mir die Bilder eher weniger gefallen 😉
    Ich hoffe er kommt nie zurück, gar nicht mal so sehr wegen der Baukosten etc. die Sache ist zwar auch bedenklich, aber ein Bischof der eine falsche eidesstattliche Aussage macht (und mit Zahlung der Strafe hat er das ja wohl zugegeben) der ist nicht ehrlich, und kann auf so einem Posten nicht mehr arbeiten.
    Das ist wirklich Wasser predigen und Wein trinken.
    LG
    Agnes

    1. Danke Agnes,
      für Aufnahmen in der Kirche habe ich inzwischen meine eigene Strategie entwickelt, und dann es klappt auch recht gut. Vollformat, lichtstarke Festbrennweiten und RAW sind dabei immer von Vorteil. Hier hatte ich meinen Sohn vertreten, der solche Fotos sonst u.a. von Berufs wegen macht.
      Zum Bischof will ich mich jetzt nicht weiter äußern, denn die Situation im Bistum erfordert zur Zeit viel Fingerspitzengefühl, um verlorenes Vertrauen wieder zu gewinnen.
      LG, Georg

  3. Achja, der Herr Franz-Peter Tebartz van Elst…dazu äußere ich mich hier lieber nicht , aber ich finde es schon unglaublich, was da alles vorgefallen ist und wie er damit auch dem Ansehen der Kirche gschadet hat !
    Deine Fotos sind wirklich sehr gut gelungen, es ist bestimmt nicht so einfach bei diesen Lichtverhältnissen zu fotografieren.
    LG, Netty

    1. Danke Anette,
      gut so, über den Bischof sollten wir hier wirklich nicht diskutieren. Auch wenn ich als Protestant in der katholischen Kirche nur Zaungast bin, so kann ich trotzdem spüren dass die Kirche, gerade im Bistum Limburg unten den Vorkommnissen leidet. Da wünsche ich mir schon, dass dort bald wieder Ruhe einkehrt und verlorenes Vertrauen wieder gefunden werden kann.

      Das Fotografieren hat mir aber Freude bereitet, denn zum einen bieten die Abläufe der Liturgie viele schöne Motive und zum anderen macht auch die Herausforderung mit wenig Licht auszukommen Spaß.

      LG, Georg

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