Einleitung – Altstadt und Mitte – Neustadt – Regierungsviertel – Schillerplatz
Das heutige Landtagsgebäude wurde 1729 bis 1738 als Deutschordenskommende durch Kurfürst Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg, erbaut. Das Gebäude diente unter Napoleon I. als kaiserliches, unter Hessen-Darmstadt als großherzogliches Palais.
(Quelle: regionalgeschichte.net)
Blick auf die Staatskanzlei von der Theodor-Heus-Brücke.
Die Theodor-Heuss-Brücke verbindet Mainz mit dem Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kastel.
Das Kurfürstliche Schloss wurde von 1627 bis 1752 im frühbarocken Stil in unmittelbarer Nähe zur früheren Martinsburg, einer Festung aus dem 15. Jahrhundert, errichtet. Es wurde nur bis 1797 als Schloss der Kurfürsten genutzt, danach diente es zeitweise als Kaserne, als Lazarett, als Magazin oder Zollbehörde. Nach der Zerstörung 1942 und dem Wiederaufbau 1948 dient es als Ort für Ausstellungen und Veranstaltungen, die bekannteste dürfte wohl die jährliche Fernseh-Fastnachtssitzung „Mainz bleibt Mainz“ sein.
Die barocke Kirche St.Peter wurde 1749-1756 erbaut.
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