{"id":3552,"date":"2011-07-17T15:37:05","date_gmt":"2011-07-17T13:37:05","guid":{"rendered":"http:\/\/georg-dahlhoff.de\/blog\/?p=3552"},"modified":"2017-04-23T15:47:27","modified_gmt":"2017-04-23T13:47:27","slug":"ruegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/georg-dahlhoff.de\/wp\/?p=3552","title":{"rendered":"R\u00fcgen &#8211; Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Ostseeinsel"},"content":{"rendered":"<h2>Die Kreidefelsen<\/h2>\n<figure id=\"attachment_3555\" aria-describedby=\"caption-attachment-3555\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910055835.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3555\" title=\"200910055835 - R\u00fcgen: Kreidefelsen\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910055835-300x199.jpg?resize=300%2C199\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3555\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcgen: Kreidefelsen &#8211; Bild Nr. 200910055835<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>R\u00fcgen<\/strong>, in der Ostsee im Nordosten der Republik gelegen, ist nicht nur Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Insel sondern sicher auch die vielseitigste. Hier gibt es viel zu entdecken, und wenn man hier Urlaub macht, ist f\u00fcr Langeweile kein Platz, denn man wird es kaum schaffen, sich innerhalb von 14 Tagen alles anzusehen. Und selbst wenn man nicht der gro\u00dfe &#8218;Entdecker&#8216; ist, gibt es hier weitl\u00e4ufige Str\u00e4nde, an denen man es sich, sch\u00f6nes Wetter vorausgesetzt, gut gehen lassen kann.<\/p>\n<p>Das Wahrzeichen von R\u00fcgen ist ohne Zweifel die Steilk\u00fcste mit den <strong>Kreidefelsen<\/strong> n\u00f6rdlich von <strong>Sassnitz<\/strong>. Sie erstrecken sich \u00fcber 15 km L\u00e4nge und der bekannteste Felsen ist der <strong>K\u00f6nigsstuhl<\/strong> mit 118 m H\u00f6he.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3562\" aria-describedby=\"caption-attachment-3562\" style=\"width: 199px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910055897.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3562\" title=\"200910055897 - R\u00fcgen: Kreidefelsen - Der K\u00f6nigsstuhl\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910055897-199x300.jpg?resize=199%2C300\" alt=\"\" width=\"199\" height=\"300\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3562\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcgen: Kreidefelsen &#8211; Der K\u00f6nigsstuhl &#8211; Bild Nr. 200910055897<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die K\u00fcste ver\u00e4ndert sich hier st\u00e4ndig, weil Teilst\u00fccke der Kreidefelsen durch Erosion immer wieder abbrechen. M\u00f6chte man die Steilk\u00fcste entdecken bieten sich zwei M\u00f6glichkeiten. Zum einen kann man mit dem Schiff ab <strong>G\u00f6hren<\/strong> (Zustieg auch in <strong>Binz<\/strong> und <strong>Sellin<\/strong>) eine mehrst\u00fcndige Fahrt unternehmen. Hier kann man die Steilk\u00fcste in ihrer ganzen L\u00e4nge \u00fcberblicken. Wer gut zu Fu\u00df ist kann auch eine Wanderung durch <strong>Nationalpark Jasmund <\/strong>mit seinem ausgedehnten Buchenwald\u00a0machen und dabei u.a. den Ausblick vom <strong>K\u00f6nigsstuhl<\/strong> genie\u00dfen. Erst vor Kurzem hat die UNESCO dem Nationalpark den Status als <strong>Weltnaturerbe<\/strong> verliehen. Den Blick den der Maler Caspar David Friedrich um 1818 hatte, als er sein Gem\u00e4lde von den Kreidefelsen schuf, wird man freilich nicht mehr finden, da sich die Landschaft, wie bereits erw\u00e4hnt, st\u00e4ndig ver\u00e4ndert. Aber man darf sich auch heute noch von Zauber dieser einmalig sch\u00f6nen Landschaft \u00fcberw\u00e4ltigen lassen.<\/p>\n<h2>Die Seeb\u00e4der<\/h2>\n<figure id=\"attachment_3569\" aria-describedby=\"caption-attachment-3569\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910096636.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3569\" title=\"200910096636 - Seebr\u00fc\u009fcke Sellin\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910096636-300x199.jpg?resize=300%2C199\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3569\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcgen: Seebr\u00fccke Sellin &#8211; Bild Nr. 200910096636<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die bekanntesten Seeb\u00e4der R\u00fcgens befinden sich im Osten der Insel. Das gr\u00f6\u00dfte ist Binz mit seinem gro\u00dfen Kurhaus, das markanteste ist Sellin mit seiner wundersch\u00f6nen Seebr\u00fccke. \u00dcberhaupt sind die Seebr\u00fccken eine Besonderheit die wir in Deutschland \u00a0vorwiegend an der Ostsee finden. Es sind Schiffsanleger die auf Pf\u00e4hlen ins Meer gebaut wurden und somit einen Hafen ersetzen, der sonst n\u00f6tig w\u00e4re um mit kleinen Passagierschiffen dort anzulegen.<\/p>\n<p>Der Bau\u00a0<strong>Seebr\u00fccke Sellin<\/strong> wurde im Jahr 1906 vollendet. Sie ist \u00fcber 500 m lang und erhielt schon damals ein Br\u00fcckenhaus mit Restaurant. Dieses Geb\u00e4ude wurde im Jahr 1920 durch einen Brand zerst\u00f6rt. Im Jahr 1925 wurde die Br\u00fccke mit einer Plattform, auf der sich eine Konzerthalle befand, erneuert. Die Br\u00fccke fiel im Winter 1941\/42 dem schweren Eisgang zum Opfer. Das Br\u00fcckenhaus blieb aber erhalten und war bis in die 1970er Jahre ein beliebtes Tanzlokal. Weil aber die Pflege der Bausubstanz vernachl\u00e4ssigt wurde, blieb 1978 nur noch der Abriss \u00fcbrig. In den Jahren 1992 bis 1997 wurde die Selliner Seebr\u00fccke komplett erneuert und ist heute eines der bekanntesten Bauwerke der Insel R\u00fcgen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3574\" aria-describedby=\"caption-attachment-3574\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910096628.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3574\" title=\"200910096628 - R\u00fcgen: Ostseebad Binz\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910096628-300x199.jpg?resize=300%2C199\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3574\" class=\"wp-caption-text\">R\u00fcgen: Ostseebad Binz &#8211; Kurhaus &#8211; Bild Nr. 200910096628<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Seebad <strong>Binz<\/strong> ist aus einem kleinem Fischerort entstanden. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Baden im Meer als Freizeitvergn\u00fcgen entdeckt und es entwickelten sich darauf hin schnell Strukturen eines Badeortes. Das l\u00f6ste schon nach kurzer Zeit einen wahren Bauboom aus. Es wurden viele Hotels im Stil von Villen und auch ein Kurhaus gebaut. Eine Seebr\u00fccke erm\u00f6glichte das Anlegen von Schiffen auf der Route Stettin-Binz-Sassnitz, so dass noch mehr G\u00e4ste in den stetig wachsenden Ort kamen. Im Jahr 1895 wurde die Schmalspur-Eisenbahnstrecke Putbus-Binz in Betrieb genommen, die heute noch als &#8222;Rasender Roland&#8220; in reinem Dampfbetrieb f\u00e4hrt. Das erste Kurhaus wurde im Jahr 1893 seiner Bestimmung \u00fcbergeben. Das heutige am Strand gelegene monumental wirkende\u00a0<strong>Kurhaus<\/strong>, das Wahrzeichen von Binz,\u00a0wurde ab 1907 neu gebaut und ist heute ein 5-Sterne-Hotel.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3581\" aria-describedby=\"caption-attachment-3581\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910093776.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3581 \" title=\"200910093776 - Der rasende Roland\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910093776-300x200.jpg?resize=300%2C200\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3581\" class=\"wp-caption-text\">Dampflok der R\u00fcgenschen B\u00e4derbahn in Binz &#8211; Bild Nr. 100910093776<\/figcaption><\/figure>\n<p>Neben dem normalspurigen Eisenbahnanschluss der Deutschen Bahn existiert immer noch die <strong>Schmalspurbahn<\/strong> die von Putbus aus die Seeb\u00e4der Binz, Sellin, Baabe und G\u00f6hren verbindet. Diese 24 km lange Strecke der <strong>R\u00fcgenschen B\u00e4derbahn<\/strong> (R\u00fcBB), die im Stundentakt mit drei Dampfz\u00fcgen befahren wird, ist der Rest eines einst 106 km langen Schmalspurnetzes auf R\u00fcgen. Das Bild der 99 4802 entstand im Bahnhof Binz. Die Bahn erfreut sich bei Touristen weiterhin gro\u00dfer Beliebtheit. Eine Fahrt mit dem &#8218;Rasenden Roland&#8216; wie die Bahn liebevoll genannt wird, geh\u00f6rt zu einem R\u00fcgenurlaub einfach dazu, denn Schmalspur-Eisenbahnen mit regelm\u00e4\u00dfigem Plandampfbetrieb sind nicht mehr sehr h\u00e4ufig im Lande anzutreffen.<\/p>\n<p>Das Seebad G\u00f6hren bildet den \u00f6stlichten Punkt der Insel R\u00fcgen. G\u00f6hren ist Endstation des Rasenden Rolands. Auch hier existiert eine 270 m lange Seebr\u00fccke, die im Jahr 1990 neu gebaut wurde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910055655.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3588\" title=\"200910055655 - R\u00fcgen: Ostseebad G\u00f6\u009ahren\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910055655-300x199.jpg?resize=300%2C199\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910055664.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3589\" title=\"200910055664 - Am Strand von G\u00f6\u009ahren\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910055664-300x200.jpg?resize=300%2C200\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><br \/>\n<em>Seebr\u00fccke von G\u00f6hren &#8211; Bild Nr.\u00a0200910055655 (links)<br \/>\nAm Strand von G\u00f6hren &#8211; Bild Nr. 200910055664<\/em><\/p>\n<h2>Kap Arkona<\/h2>\n<figure id=\"attachment_3592\" aria-describedby=\"caption-attachment-3592\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910065920.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3592\" title=\"200910065920 - Die Leuchtt\u00fcrme von Kap Arkona\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910065920-225x300.jpg?resize=225%2C300\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3592\" class=\"wp-caption-text\">Die Leuchtt\u00fcrme von Kap Arkona &#8211; Bild Nr. 200910065920<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_3593\" aria-describedby=\"caption-attachment-3593\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910066037.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3593\" title=\"200910066037 - R\u00fcgen: Der Peilturm am Kap Arkona\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910066037-200x300.jpg?resize=200%2C300\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3593\" class=\"wp-caption-text\">Der Peilturm am Kap Arkona &#8211; Bild Nr. 200910066037<\/figcaption><\/figure>\n<p>Drei T\u00fcrme sind die Attraktion am <strong>Kap Arkona<\/strong>, in der N\u00e4he des n\u00f6rdlichsten Punktes der Insel. Der alte 1828 in Betrieb genommene quadratische Leuchtturm hat eine H\u00f6he von 19,3 m. Er wurde vom Architekten Karl Friedrich Schinkel geplant und wird deshalb auch <strong>Schinkelturm<\/strong> genannt. Er ist der zweit\u00e4lteste Leuchtturm an der deutschen Ostseek\u00fcste. Der 35 m hohe neue Leuchtturm wurde im Jahr 1905 in Betrieb genommen.\u00a0Bei dem dritten Turm handelt es sich um den ehemaligen <strong>Marine-Peilturm<\/strong>, der 1927 erbaut wurde und als Seefunkfeuer diente. Seit 1945 ist die Anlage nicht mehr in Betrieb.<\/p>\n<p>Alle drei T\u00fcrme wurden in den 1990er Jahren renoviert und stehen Besuchern offen. Sie verf\u00fcgen alle \u00fcber Aussichtsplattformen, von denen aus man bei guter Sicht bis nach D\u00e4nemark sehen kann. Im alten Leuchtturm befindet sich eine Au\u00dfenstelle des Standesamtes. Der ehemaligen Peilturm dient als Kunstmuseum und Atelier.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910065971.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3603\" title=\"200910065971 - Kap Arkona: Ruine des ehemaligen Pegelturms \" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910065971-300x199.jpg?resize=300%2C199\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910065915.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3604\" title=\"200910065915 - Putgarten: Reetgedecktes Wohnhaus\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/georg-dahlhoff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/200910065915-300x200.jpg?resize=300%2C200\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><br \/>\n<em>Kap Arkona: Ruine des Pegelturms vor der Steilk\u00fcste (links) &#8211; Bild Nr. 200910065971<\/em><br \/>\n<em>Putgarten am Kap Arkona: Reetdachhaus \u00a0&#8211; Bild Nr.\u00a0200910065915<\/em><\/p>\n<p>Es gibt nat\u00fcrlich noch sehr viel mehr \u00fcber R\u00fcgen zu berichten, aber als kleiner Appetithappen soll dieser Artikel nun reichen. Die Fotografien habe ich w\u00e4hrend eines Fototreffens im Oktober 2009 aufgenommen.<\/p>\n<p><em>Galerien der Fotostrecken von 2009:<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/georg-dahlhoff.de\/galerie\/20091004_Ruegen\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">04.10.2009 &#8211; Bergen<\/a><a href=\"http:\/\/georg-dahlhoff.de\/galerie\/20091005_Ruegen\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><br \/>\n<\/a> <a href=\"http:\/\/georg-dahlhoff.de\/galerie\/20091005_Ruegen\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">05.10.2009 &#8211; Kreidefelsen<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/georg-dahlhoff.de\/galerie\/20091006_Ruegen\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">06.10.2009 &#8211; Kap Arkona<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/georg-dahlhoff.de\/galerie\/20091008_Stralsund\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">08.10.2009 &#8211; Stralsund mit Ozeaneum<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kreidefelsen R\u00fcgen, in der Ostsee im Nordosten der Republik gelegen, ist nicht nur Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Insel sondern sicher auch die vielseitigste. 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