Die Trauerweiden am Rhein läuten den Frühling ein

Trauerweiden am Ingelheimer Rheinufer – Bild Nr. 201703190487

Ingelheim am Rhein – Er ist spät dran der Frühling 2017, aber er kommt mit Macht, zumindest hier am Rhein. Die Trauerweiden, die als erstes in frischem Grün dastehen, geben uns ein Signal der Hoffnung, dass es endlich vorbei ist mit dem Winter, und das nicht nur auf dem Kalender. Auch wenn heute eigentlich ein Tag mit durchwachsenem Wetter ist, so tat der Spaziergang am Rhein doch gut. Neben den vielen Knospen an den Bäumen und Büschen, waren auch erste Blüten zu sehen und auch die Tierwelt hat sich bereits auf den Frühling eingestellt. So sind hier am Rhein und in den Auwäldern wieder zahlreiche Gänse und Schwäne zu beobachten und auch vereinzelte Störche haben bereits das Brutgeschäft begonnen.

An der Selzmündung – Bild Nr. 201703190489
Blick über den Rhein nach Oestrich-Winkel – Bild Nr. 201703190494
Schloss Reichartshausen in Oestrich-Winkel – Bild Nr. 201703190497

Das Schöne am Rheinufer von Ingelheim ist, dass man auch immer weit hinein in den Rheingau schauen kann. Auf dem Bild oben ist Schloss Reichartshausen zu sehen, in dem seit 1980 die European Business School zuhause ist. Bei dem dunklen Turm der hinter dem Gebäude hervorragt handelt es sich um einen Wasserturm innerhalb einer 1889 künstlich angelegte Burgruine.  

Bild Nr. 201703190500
Die „Alten Sandlach“ bei Ingelheim – Bild Nr. 201703190508

Urwaldähnlichen Auwald findet man hier unweit des Rheinufers an der Alten Sandlach, einem langen stehendem Gewässer parallel zum Rhein verlaufend. Hier an den unzugänglichen Ufern finden Schwäne und andere Wasservögel noch ungestörte Brutplätze.

Alter Baum an der Sandlach – Bild Nr. 201703190511

Am Schluss dieses Beitrags noch mal ein Blick auf die lange Reihe Trauerweiden am Rhein bei Ingelheim.

Trauerweiden am Ingelheimer Rheinufer – Bild Nr. 201703190517

2 Kommentare

  1. ooh jaa..
    schön sieht das aus..
    und nach dem Niedrigwasser ist der Rhein auch wieder voll..
    wie ich sehe haben sie die Bäume auf den „Buhnen“ ganz gewaltig zurück geschnitten..
    da kann man besser rüber schauen 😉

    lG
    Rosi

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