Rüdesheim am Rhein. So schön wie im Sommer ist es hier Ende Februar natürlich noch nicht, aber wenn man einen Winter hinter sich gebracht hat, ist die Aussicht von den Weinbergen im Rheingau bei Rüdesheim auch ohne frisches Grün und blauem Himmel ein Genuss. Wenn die Farben noch nicht überzeugen können, bietet die Fotografie zum Glück immer noch die Möglichkeit der Schwarzweiß-Darstellung, die den Betrachter wieder auf das Wesentliche, nämlich die Bildaussage, lenkt. Deshalb habe ich heute auch davon Gebrauch gemacht, um die Bilder eines tollen Spazierganges hoch über dem Rhein hier zu zeigen. Weiterlesen »
Er ist ja wirklich keine Schönheit mehr, der alte Walnussbaum, der bei Mommenheim ganz einsam auf einem Acker steht, und den man von allen Seiten bereits von weitem sehen kann. Und dennoch fotografiere ich ihn immer wieder gerne, weil er einfach so ein beeindruckender Blickfang ist. Bei Sonnenlicht kommt noch der Schatten hinzu und die lichten Zweige treten besonders deutlich in Erscheinung. Er war es mal einfach wieder wert, fotografiert zu werden, und dass Mitte November…
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Olympus mju tough 3000 – 5 mm (28 mm entspr. KB) – f4.0 – 1/500s – ISO 64
Kloster Allerheiligen, Oppenau/Schwarzwald – Infos siehe hier.
D700, 44mm, f3,2, 1/60s, ISO 200
Kloster Allerheiligen, Oppenau/Schwarzwald – Infos siehe hier.
D80, 13mm, f8,0, 1/500s, ISO 200
Wenn eine Fahrt zum Ziel führen soll, müssen die Weichen richtig gestellt sein, sonst endet die Fahrt möglicherweise auf einem Abstellgleis. Ähnlich ist es unserm Leben auch: Manche Weichen werden uns gestellt und manche müssen wir selber stellen, um unsere Ziele zu erreichen.
Diese schöne alte Weiche mit Handbetätigung habe ich im früheren Güterbereich des Bahnhofs Mainz-Mombach “eingefangen”.
D700, 220mm, f6.3, 1/1000s, ISO200
Heidelberg, das Herz der Kurpfalz, am Neckar gelegen ist ein Ziel vieler Touristen aus aller Welt. Auf die Altstadt der beliebten Universitätsstadt hat man vom Schlossgarten aus einen tollen Ausblick. Dieses erst kürzlich digital aufgenommene Bild habe ich nachträglich in schwarzweiß umgewandelt. Es wirkt jetzt zeitlos und vermittelt trotz fehlender Farben einen schönen Überblick über das Häusermeer.
Und hier noch ein Bild vom nördlichen Neckarufer auf die Karl-Theodor-Brücke und die Ruine des Heidelberger Schlosses:
(Bilder anklicken, dann werden sie noch größer.) (Landkarte)
Ende Juli, Anfang August ist es wieder soweit: Die Mähdrescher rücken an und die Getreideernte beginnt. Das zurück gelassene Stroh wird fein säuberlich zu runden Ballen gebunden und die liegen in der Regel einige Tage auf den Feldern. Wenn dann die Sonne scheint, wird es für jeden Fotoliebhaber höchste Zeit, die Fototasche zu packen und ein Stoppelfeld mit Strohballen aufzusuchen.
Für die Aufnahmen empfiehlt es sich meistens, ein Weitwinkelobjektiv, z.B. ein 24 mm bei Kleinbild (16 mm bei APS-C oder 12 mm bei Fourthirds), zu benutzen. Der untere Zoombereich einer eher weitwinklig ausgelegten Kompaktkamera tut es natürlich auch. Wenn dann noch attraktive Wolken am ansonsten sonnig blauen Himmel vorbeiziehen, ist es besonders schön. Nun es wird Zeit, sich mal wieder an die gute alte Schwarzweißfotografie zu erinnern, und zu versuchen, den Bildern mittels digitaler Umsetzung und mit starken Kontrasten ein wenig Dramatik zu entlocken. Die hier gezeigten Bilder habe ich Anfang August 2008 auf den Getreidefeldern bei Mommenheim/Rheinhessen, sozusagen vor meiner Haustüre aufgenommen. Schön, wenn man auf dem Land lebt… Weiterlesen »











