Die Kleinstadt St. Andrews (ca. 17.000 Einwohner) liegt an der Ostküste in der Grafschaft Fife. Die Stadt geht auf eine keltische Gründung zurück und wurde im Jahr 908 Bischofssitz. Die Kathedrale wurde in der Zeit von 1160 bis 1326 erbaut. Zur Zeit der Reformation Weiterlesen »
Das Schloss Dirleton wurde im 13. Jahrhundert von der Familie de Vaux erbaut. Die Familie stammte ursprünglich aus Rouen in der Normadie, zog aber während der Eroberungen durch die Normannen nach Britannien. Im späten 13. und frühen 14. Jahrhunderts, während der Unabhängigkeitskriege mit England, wechselte das Schloss mehrfach den Besitzer. Während der folgenden 300 Jahre wurde es mehrfach umgebaut und erweitert. Die Schlossgärten wurden erstmals im 16. Jahrhundert erwähnt, und laden auch heute immer noch zu einem Besuch ein.
Dirleton Castle liegt unweit des südlichen Ufers der Firth of Forth, kurz vor dem Übergang der Förde in die Nordsee.

Bild Nr. 200807260761, 200807260762 Weiterlesen »
Im Norden Schottlands am sagenumwobenen Loch Ness liegt die mächtige Burganlage von Urquhart Castle. Die Burg wurde um 1230 erbaut. Im Jahr 1296 wurde sie von den Engländern eingenommen und kam später durch Robert the Bruce (1274-1329) wieder in schottischen Besitz. Der mächtige Bergfried wurde um 1623 ausgebaut. Die Burganlage gehört zu den größten ihrer Art in Schottland. Weiterlesen »
Die ehemalige Zisterzienser-Abtei Melrose im Süden Schottlands wurde im Jahr 1136 auf Betreiben des damaligen Schottischen Königs David I. gegründet. Die Gebäude im gotischen Stil wurden zwischen 1146 und 1196 errichtet. Die Abtei war die Mutterkirche des Ordens in Schottland. In der Abtei sind mehrere schottische Könige begraben, auch das Herz des Nationalhelden Robert the Bruce soll hier bestattet worden sein. Der Ort Melrose wuchs allmählich um die Abtei herum. Weiterlesen »
Etwas versteckt oberhalb des Bacharacher Stadtteils Steeg steht die Ruine Stahlberg oberhalb des Steeger Tals. Die Burg ist vom Rhein aus nicht zu sehen, und ist auch deshalb wenig bekannt, zählt aber aufgrund ihrer Nähe zu Bacharach mit zu den Burgen des Oberen Mittelrheintals. Weiterlesen »
Die um 1219 erbaute Burg Fürstenberg bei Rheindiebach (Ortsteil von Oberdiebach, Kreis Mainz-Bingen) ist eine der wenigen Burganlagen am Mittelrhein, die nach ihrer Zerstörung im Jahr 1689, am Ende der pfälzischen Erbfolgekriege, nicht durch Wiederaufbaumaßnahmen verändert wurde. Das gesamte Gemäuer stammt also noch vollständig aus dem Mittelalter. Zwar gab es Mitte des 19. Jahrhunderts Pläne für einen Wiederaufbau im neugotischen Stil, die auf den mittelalterlichen Baubestand wenig Rücksicht genommen hätten, aber aus nicht bekannten Gründen dann doch nicht umgesetzt wurden. Weiterlesen »
Das Schloss Landskron wurde ursprünglich im 13. Jahrhundert als Burg erbaut. Vermutlich gab es hier früher bereits eine salische oder staufische Festung. Im Jahr 1244 wurde erstmals eine Reichsburg Oppenheim urkundlich erwähnt. Kurfürst Friedrich V. veranlasste 1615 den schlossartigen Umbau der Burg. Das Schloss brannte allerdings bereits 1621 beim Großen Stadtbrand von Oppenheim aus und ist seitdem Ruine. Weiterlesen »
Die ehemalige Reichsburg Falkenstein am Donnersberg in der Pfalz wurde erstmals im Jahre 1135 urkundlich erwähnt. Sie wurde im Jahr 1647 von den Franzosen belagert, gestürmt und anschließend zerstört. In den Jahren 1979 bis 1986 wurde die Ruine, die sich im Besitz des Donnersbergkreises befindet, saniert und ist seitdem für Besucher zugänglich.
D80, 12mm (18mm entspr. KB), f8.0, 1/640s, ISO 200
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Kloster Allerheiligen, Oppenau/Schwarzwald – Infos siehe hier.
D700, 44mm, f3,2, 1/60s, ISO 200












