Ingelheim am Rhein – Ein Spaziergang am Rhein bei Ingelheim (Stadtteil: Frei-Weinheim) lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Im Frühjahr legt die Vegetation hier einen rasanten Start hin. Wenn woanders die großen Bäume noch ohne Laub sind, präsentieren sich hier sogar die Eichen in frischem Grün. Die Pappeln scheinen eine Verwandlung rückwärts zu machen, sind doch die neuen Blätter anfangs noch bräunlich wie im Herbst, so werden bekommen sie in den nächsten Tagen ebenfalls ihr frisches grünes Aussehen.
Ingelheim am Rhein – Manchmal erscheint es einfach unglaublich: Als wir am vor 6 Wochen letztes Mal hier waren, sah alles noch recht winterlich aus. Und heute? – Blühende Obstwiesen, Apfelblüte, Belaubte Bäume und Sträucher überall. Es ist ein Freude, das anzusehen und zu genießen. Den Frühling kann man man hier sehen, riechen und hören (Vogelgezwitscher).
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XZ-1 – 6 mm (28 mm entspr. KB) – f3,5 – 1/640s – ISO 100
Ingelheim am Rhein – Auf dem großen Platz vor der Kreisverwaltung (Kreis Mainz-Bingen) steht der Karlsbrunnen, des rheinhessische Künstler Eberhard Linke, und weist auf die große Vergangenheit Ingelheims hin, als hier Karl der Große eine seiner Residenzen hatte (Ingelheimer Kaiserpfalz).
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XZ-1, 6 mm (28 mm entspr. KB) – f4.0 – 1/1000s – ISO 100
Rheinhessen. Als ich heute Morgen aufwachte hörte ich einen Vogelschwarm mit lautem Geschrei über unser Haus hinweg ziehen. Möglicherweise waren es Kraniche, vielleicht auch Gänse. Daran, dass viele Vögel wieder Richtung Norden ziehen und hier am Rhein gerne mal ein Rast einlegen oder gleich hier bleiben, erkennt man unter anderem, dass der Frühling begonnen hat, auch wenn sich die Landschaft noch in den Winterfarben zeigt.
Zum Beobachten der Vögel fuhren wir dann heute morgen nach Ingelheim am Rhein. Überall auf den Wiesen standen und lagen zahlreiche Graugänse und ließen es sich gut gehen. Ab und zu flogen auch welche hinüber zu Rhein, wo sie auf den kleinen Inseln abseits der Fahrrinne ungestört ihrem Brutgeschäft nachgehen können. Heute hat es sich ergeben, dass ich einige Gänse im Flug fotografieren konnte.
Die Selz ist ein kleines Flüsschen in Rheinhessen, sie entspringt in Orbis (Donnersbergkreis) und mündet nach 63 km bei Ingelheim in den Rhein. Im Bild ist ihre Mündung in den Rhein zu sehen und die letzte der 137 Brücken, die über das Gewässer führen.
Aufnahmen vom 13.11.2011 – Bilder zum Vergrößern anklicken!
D700 – 28 mm – f6.3 – 1/80s – ISO 250 Weiterlesen »
Eigentlich war es heute morgen so trüb, dass uns eher der Appetit auf’s Frühstück aus dem Bett trieb, als der Wunsch nach draußen zu gehen. Aber wir hatten es uns fest vorgenommen, wir wollten nach Ingelheim um dort am Rhein spazieren zu gehen, auch weil es dort so viele Vögel zu beobachten gibt. So gaben wir uns einen Ruck und fuhren hin. Und selbstverständlich nahm ich auch meine Kamera mit, zwar nicht um Vögel zu fotografieren, das ist mir zu aufwändig, aber um Stimmungen einzufangen, und dafür hat es sich wirklich gelohnt, wie man an den Ergebnissen sieht. Ja, und Vögel haben wir auch beobachtet, aber davon erzähle ich ein anderes Mal… Weiterlesen »
Burgkirche? Das klingt irgendwie wehrhaft. So war es damals im Mittelalter auch, als die Städte noch durch Stadtmauern, Türme und gut bewachten Tore gegen “ungewollten Besuch” gesichert waren. Die Menschen suchten den Schutz hinter den hohen Mauern und auch die Kirche war für viele ein Zufluchtsort, weshalb innerhalb der Stadtmauern sogenannte Wehrkirchen entstanden, die dann hinter einem zweiten Mauerring lagen und durch ihre Bauart ebenso wehrhaft wie eine Festung wirkten.
Die Burgkirche im Ingelheimer Stadtteil Ober-Ingelheim gilt als eine der besterhaltenen Wehrkirchen in Südwestdeutschland. Die spätgotische Kirche ist in ihrer heutigen Form ca. 600 Jahre alt, nur ihr romanischer Turm ist ca. 300 Jahre älter, so alt wie die Stadtbefestigung Ober-Ingelheims, dem wohl schönsten Stadtteil der Kreisstadt am Rhein. Die heutige Farbgebung der Kirche entspricht den Originalfarben des Mittelalters, sie ist eines der Wahrzeichen Ingelheims .
Auf dem oberen Bild ragt der Turm der Burgkirche über die zwei Wehrmauern hinweg, welche die Stadt und vor allem den Kirchhof vor feindlichen Eindringlingen schützen sollten. Die Mauern waren mit Wachtürmen und Wehrgängen ausgestattet. Teilweise sind die Wehrgänge nach einer umfangreichen Renovierung wieder begehbar. Weiterlesen »
Das Ohrenbrücker Tor, ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Ober-Ingelheim (Stadtteil von Ingelheim am Rhein), wurde erstmals im Jahr 1381 urkundlich erwähnt. An dieser Stelle in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Kloster Engelthal bestand ein Übergang über die Selz, von einer Brücke aus früheren Zeiten ist allerdings nichts bekannt, gesichert ist nur, dass es eine Furt durch die Selz gab.
Im Jahr 1906 wurde südlich neben dem Tor die heutige Straßenbrücke gebaut, der das Mühlengebäude des Klosters weichen musste. In den verbliebenen Klostergebäuden befindet sich heute ein Weingut. Das Ohrenbrücker Tor wurde 2010/2011 gründlich renoviert.
Linkempfehlungen: Historischer Verein Ingelheim,
Informationen auf Wikipedia
XZ-1, 6mm (28mm entspr. KB), f4.0, 1/640s, ISO 100
Bei Ingelheim am Rhein spazieren zu gehen ist immer ein Genuss. Nicht nur der Ausblick in den Rheingau, hier ist die im Jahr 1508 erbaute Kirche St. Martin in Oestrich-Winkel zu sehen, sondern auch die Natur begeistert hier. In den Rheinauen kann man zahlreiche Vögel beobachten: Neben Stockenten und Höckerschwänen sind es u.a. Graugänse, Nilgänse, Kanadagänse, Graureiher und Störche. Weiterlesen »
Die Evangelische Kirche im Ingelheimer Stadtteil Groß-Winternheim wurde 1888 in neugotischen Stil erbaut. Aufgrund ihres imposanten Erscheinungsbildes wird sie im Volksmund auch “Selztaldom” genannt.
Bildnummer: 200905021043
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