Das Biebricher Schloss
Wiesbaden – Das Biebricher Schloss, am Rheinufer zwischen den Stadtteilen Biebrich und Schierstein gelegen, wurde im Stil des Barock in den Jahren 1700 bis 1750, als Residenz der Fürsten und späteren Herzöge… Weiterlesen
Herbst im Schlosspark
Wiesbaden – Hinter dem am Rhein gelegenen Schloss im Stadtteil Biebrich erstreckt sich auf einer Fläche von 1200 x 300 Meter der Schlosspark, der im 18. Jahrhundert zunächst als französischer Garten angelegt… Weiterlesen
Im Schlosspark
Wiesbaden – Im Biebricher Schlosspark findet man zu jeder Jahreszeit interessante Motive. Hier gefiel mir der herbstliche Blick auf’s Schloss, durch die Blätter des Baumes hindurch unter dem ich stand. Da sich zu… Weiterlesen
Über den Reben schweben
Rüdesheim am Rhein – Fast geräuschlos über das Rheingau zu schweben und auf den Rhein und hinab auf die Weinreben zu schauen, das klingt wie ein Traum, muss es aber nicht bleiben. Die Seilbahn,… Weiterlesen
Ruine Rossel
Rüdesheim am Rhein – Die künstliche Ruine Rossel wurde im Jahr 1774 am höchsten Punkt des Niederwaldes durch den Grafen von Ostein errichtet. Sie diente von Beginn an als Aussichtspunkt auf den… Weiterlesen
Ein Stück Himmel (36/2012)
Rüdesheim am Rhein – Diese Foto entstand bei einer Seilbahnfahrt von Rüdesheim zum Niederwald-Denkmal. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis, lautlaus über die Rebflächen im Rheingau zu… Weiterlesen
Der Niederwaldtempel
Rüdesheim am Rhein – Oberhalb der bei Touristen aus aller Welt beliebten Kleinstadt Rüdesheim im Rheingau, steht unweit des mächtigen Niederwald-Denkmals dieser Tempel. Von hier bietet sich ein phantastischer Blick auf den Rheinabschnitt zwischen Ingelheim und Bingen, auf die Rebflächen des Rheingauer Rieslings sowie auf Rüdesheim und auf die rheinhessische Stadt Bingen. Zugleich ist dieser Landstrich auch das südliche Tor zum Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal. (Landkarte) Weiterlesen
Ruine Rodenstein
Reichelsheim/Odenwald – Die sagenumwobene Burg Rodenstein im nördlichen Odenwald wurde im Jahr 1240 als Mantelburg errichtet. Bauherren waren die Brüder Rudolf und Friedrich von Crumbach, die sich seit 1256 von Rodenstein nannten. Die Burg wurde im Laufe der folgenden Jahrhunderte mehrfach umgebaut und wurde niemals durch Kriege oder Eroberungen zerstört. Im Jahr 1640 befand sie sich noch einem guten Zustand. Nachdem jedoch der letzte Burgherr Adam von Rodenstein mit seiner gesamten Familie 1635 an der Pest starb, stand die Burg leer und verfiel in der Folgezeit zusehends. Auch wurde die Burg bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts als Steinbruch genutzt.
In den 80 Jahren des 19. Jahrhunderts nahm sich der Odenwaldclub der Burganlage an und begann die Ruine zu sichern und sie so vor dem völligen Zerfall zu bewahren. (Landkarte)
Ein bunter Haufen Holz
Beim Spaziergang im Odenwald kam ich an diesem Holzstapel einfach nicht vorbei, ohne zur Kamera zu greifen. Zwar erschließen sich mir die bunten Kennzeichnungen an den Stämmen nicht, aber sie werden schon ihren… Weiterlesen
Die Skyline
Frankfurt am Main – Es ist immer wieder ein toller Anblick, wenn man auf einer der Brücken über den Main steht und auf das Bankenviertel der Metropole des Rhein-Main-Gebietes blickt. So eine “Skyline”… Weiterlesen











