Das Schottland neben einer beeindruckenden Historie und einer wunderbaren Landschaft auch einen besonderen technischen Leckerbissen zu bieten hat, kann man hier bewundern. Das Falkirk Wheel ist ein weltweit einzigartiges Schiffshebewerk, das den Forth & Clyde Canal mit dem Union Canal bei einem Höhenunterschied von 35 m miteinander verbindet. Als man diese Höhe noch auf herkömmliche Weise über 11 Schleusen überbrücken musste, brauchte man mit einem Boot etwa einen halben Tag dafür. Über das Falkirk Wheel verkürzt sich diese Passage auf eine Viertelstunde. Weiterlesen »
Mainz. Nicht jeder, der über den Tritonplatz, zwischen dem großen und dem kleinen Haus des Mainzer Staatstheaters eilt, nimmt die imposante Bronzeskulptur auf dem Dach des Kleinen Hauses wahr, obwohl sie eigentlich unübersehbar ist. Sie steht einfach so hoch, dass sie nicht im Blickwinkel der meisten Menschen liegt. Hat man sie aber einmal entdeckt, Weiterlesen »
Saint-Tropez. Richtig ‘fette’ Kunst war im Jahr 2010 im Hafen des früheren Fischerortes ausgestellt. Es handelt sich um Bronzeskulpturen des kolumbianischen Malers und Bildhauers Fernando Botero. Es ist Boteros unverkennbarer Stil, dass er gerne alles mit überzogener Üppigkeit darstellt und dabei Details auf das notwendige reduziert. Weiterlesen »
Doune Castle bei der Ortschaft Doune in Perthshire in der Nähe von Stirling gelegen, steht auf einem Felssporn über dem Fluss Teith, am Fuß der Trossach-Berge in den schottischen Highlands. Die Burg wurde um 1380 von Robert Stewart I. Duke of Albany erbaut. Im 15. und 16. Jahrhundert diente sie den schottischen Monarchen, darunter Maria Stuart, als Landsitz und Jagdschloss. (Quelle: Wikipedia)
Mainz. In der Mitte des Marktplatzes steht dieser gewaltige Monolith, gleich einem Obelisken der Antike, markiert er die Mitte der Stadt. Die Ausmaße der Heunensäule sind beeindruckend: Höhe 6,40 m – Durchmesser 1,20 m – Gewicht 16 Tonnen. Die Säule kommt aus Miltenberg am Main und steht seit 1975 an dieser Stelle. Sie wurde anlässlich des tausendjährigen Domjubiläums aufgestellt. Die Bronzeplastik, die den Fuß der Säule umgibt, berichtet bildhaft von Begebenheiten der Stadtgeschichte und wurde von dem Bildhauer Gernot Rumpf erschaffen.
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D700 – 16 mm – f7.1 – 1/250 s – ISO 200
Mainz. Das Gutenberg-Denkmal auf dem Gutenbergplatz vis-à-vis zum Staatstheater wurde im Jahr 1837 vom dänischen Bildhauer Bertel Thorvaldsen (1770-1844) geschaffen. Das Denkmal ist in sofern eine Besonderheit, weil hier zum ersten Mal überhaupt eine bürgerliche Person mit einem Denkmal geehrt wurde. Dem bekanntesten Sohn der Stadt, Johannes Gutenberg (1400-1468), Weiterlesen »
Mainz. Johannes Gutenberg, den bekanntesten Sohn der Stadt, der das Buchdruckverfahren mit beweglichen Lettern und der Buchdruckpresse erfunden und erstmals angewendet hat, begegnet man an vielen Stellen in Mainz. Auf dem Bild ist die überlebensgroße Bronzebüste zu sehen, die ein Geschenk des finnische Bildhauers Professor Wäinö Aaltonen (1894-1966) ist, das er dem Gutenberg-Museum anlässlich der Einweihung des Neubaues im Jahr 1962, gemacht hat. Diese Büste ist keine naturgetreue Darstellung Gutenbergs sondern eine Interpretation, welche die Entschlossenheit des Erfinders symbolisieren soll. Die Büste steht auf dem Liebfrauenplatz vor dem Eingang zum Museum.
Linkempfehlung: Broschüre ‘Gutenberg in Mainz‘
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D700 – 44 mm – f4.2 – 1/1000 s – ISO 200
Mainz. Ein wenig geheimnisvoll sieht er dank seiner Beleuchtung schon aus, der Treppenabgang in die Krypta des Doms.
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D700 – 28 mm – f3.2 – 1/60s – ISO 3200
Mainz. Der arme Kerl trägt den Kopf in seinen Händen. Dieses makabere Kunstwerk fiel mir im Kreuzgang des Mainzer Doms auf.
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